Neue Details nach Ski-Drama: Starb der Hamburger CEO bei Heli-Ski-Unglück?
Neue Informationen legen nahe, dass sich der tödliche Skiunfall von Enno Simonis bei einem Heli-Ski-Trip in British Columbia ereignet haben könnte. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.
Nach dem tragischen Tod von Enno Simonis, Geschäftsführer der Hamburger Otto-Dörner-Gruppe, verdichten sich Hinweise auf die genauen Umstände des Unglücks. Der CEO war vergangene Woche bei einem Skiunfall in Kanada ums Leben gekommen, wie das Unternehmen mitteilte.
Unfall wohl im Rahmen eines Heli-Ski-Trips
Medienberichten zufolge ereignete sich das Unglück bei einem Heli-Ski-Ausflug in der kanadischen Provinz British Columbia. Beim Heli-Skiing werden Sportler per Hubschrauber in abgelegene Bergregionen geflogen, um dort abseits gesicherter Pisten zu fahren.
Kanadische Medien berichteten am Donnerstag über einen tödlichen Lawinenunfall bei Revelstoke in der Provinz British Columbia. Demnach sei ein Heli-Skifahrer von einer Lawine erfasst worden und später gestorben. Die Polizei sowie der Coroners Service ermitteln zu dem Vorfall.
Ob es sich bei dem Verunglückten um den Hamburger Unternehmer handelt, ist bislang nicht offiziell bestätigt. Die MOPO versuchte vergeblich, das Ski-Unternehmen zu erreichen.
Heli-Ski gilt als besonders gefährlich
Laut den kanadischen Behörden ereignete sich das Unglück in einem ausgewiesenen Heli-Ski-Gebiet. Details zum Ablauf oder zur Ursache der Lawine wurden bislang nicht veröffentlicht.
Heli-Skiing gilt als besonders anspruchsvolle Form des Skisports, da es in ungesichertem Gelände stattfindet und stark von Wetter- und Schneebedingungen abhängt. Entsprechend streng sind die Sicherheitsvorkehrungen und die Begleitung durch erfahrene Guides.
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Die Otto-Dörner-Gruppe hatte den Tod ihres langjährigen Geschäftsführers in einer Mitteilung bestätigt und seine Verdienste für das Unternehmen hervorgehoben. Zu den näheren Umständen des Unglücks gibt es bislang keine weiteren offiziellen Angaben.
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