Nach Kritik: OMR Festival kündigt für 2027 Veränderungen an

Philipp Westermeyer (l.), Gründer der Hamburger Digitalmesse OMR, und Moderator Kai Pflaume auf der Bühne.
Philipp Westermeyer (l.), Gründer der Hamburger Digitalmesse OMR, und Moderator Kai Pflaume auf der Bühne.

Nach Kritik an Inhalten und Preisen reagiert das OMR Festival auf seine Weise: Die große Hamburger Marketing- und Digitalmesse wird 2027 länger – für Besucher aber auch teurer.

Wie die Veranstalter ankündigten, findet das OMR Festival im kommenden Jahr erstmals an drei statt an bislang zwei Tagen statt. Vom 3. bis 5. Mai 2027 soll der Auftakt ganz im Zeichen von Weiterbildung, Masterclasses und Side-Events stehen, bevor das klassische Messeprogramm beginnt.

Gleichzeitig steigen allerdings auch die Preise: Der reguläre Festivalpass kostet künftig 649 statt bisher 599 Euro. Im aktuellen Vorverkauf werden Tickets zunächst für 479 Euro angeboten, wie das „Abendblatt“ zuerst berichtete. Das Programm steht bislang noch nicht fest.

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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

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  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für die ganze Woche

  • 16 Seiten Sport: Aus für Blessin bei St. Pauli & Jattas emotionale HSV-Reise

  • 28 Seiten Plan7: Konzerte und mehr im Schanzenzelt, Gastro-Comeback & Tipps für jeden Tag

Nach dem diesjährigen Festival hatte es zunehmend Kritik gegeben – vor allem an einigen Masterclasses, die Besucher teils als reine Werbeveranstaltungen empfanden. Auch hohe Kosten für Aussteller und der immer stärkere Fokus auf große Promi-Auftritte sorgten in sozialen Netzwerken für Diskussionen.

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Trotzdem bleibt das OMR Festival einer der größten Publikumsmagneten Hamburgs. Jahr für Jahr reisen Zehntausende Besucher zu der Digital- und Marketingmesse – nicht zuletzt wegen Stargästen wie Heidi Klum oder Wladimir Klitschko. (rei)