Nach dem ESC: Warum jetzt alle Nina Chuba gratulieren
Achtung, Verwechslungsgefahr: Nach dem Eurovision Song Contest hat die aus Wedel bei Hamburg stammende Sängerin Nina Chuba zahlreiche Glückwünsche von ihren Fans erhalten, wie sie in ihrem Podcast „Die Leute lieben das“ berichtet. Offenbar sieht sie Gewinnerin Dara in den Augen vieler verblüffend ähnlich.
Mit ihrem Song „Bangaranga“ erzielte die Bulgarin Dara einen Überraschungserfolg. Sie gewann sowohl das Jury- als auch das Publikumsvoting haushoch und machte damit nicht nur ihr Land, sondern den gesamten, auf dem Treppchen des ESC sonst eher unterrepräsentierten Balkan, stolz.
Die deutsche Kandidatin Sarah Engels dagegen landete mit „Fire“ auf dem 23. von 25. Plätzen: Ernüchternd, aber längst nicht ungewöhnlich für deutsche Teilnehmer. Von denjenigen, die den ESC weniger verfolgt haben, waren offenbar einige der Meinung, dass Deutschland doch gewonnen hat: Schließlich sieht Dara Nina Chuba, Sängerin aus Wedel, ausgesprochen ähnlich.
Nina Chuba bekommt nach dem ESC Glückwünsche
„Vielen Dank nochmal für alle ESC-Glückwünsche, die ich erhalten hab“, sagt sie im Podcast „Die Leute lieben das“, den sie zusammen mit ihrem Schlagzeuger Momme Hitzemann moderiert. „Ich bin am Morgen danach aufgewacht und habe wirklich so 200 DMs (Direktnachricht auf Instagram, Anm. d. Red.) gehabt, in denen mir die Leute gratuliert haben“. „Sogar ich!“, ruft Hitzemann dazwischen. „Sogar ich habe Gratulationen für dich bekommen!“
Er fügt hinzu, dass er die Ähnlichkeit zwischen den beiden weniger auffällig findet. „Du bist viel geiler“, sagt er zu Nina Chuba. Daraufhin schreit die ihn an: „Überhaupt nicht! Hör auf, zwei Frauen zu vergleichen, du patriarchales Schwein!“ Dann muss sie selbst lachen.
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Auch unter ihren Instagram-Posts sind vereinzelte Kommentare wie „Die bulgarische ESC-Sängerin einfach 1:1 du“, zu finden. Naja, vielleicht lässt sich das deutsche Ergebnis für den einen oder anderen so ja etwas leichter verkraften.