So ähnlich wie hier in Mainz soll es auch im neuen „Alex“ in Hamburg aussehen.

So ähnlich wie hier in Mainz soll es auch im neuen „Alex“ in Hamburg aussehen. Foto: ©ALEX

Nach Aus im Alsterpavillon: Hier eröffnet jetzt das neue „Alex“

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25 Jahre lang war das „Alex“ im Alsterpavillon zu Hause – bis Anfang November. Andere Gastronomen bekamen den Zuschlag für den Standort am Jungfernstieg. Das „Alex“ eröffnet nun ein neues Restaurant in Rotherbaum. Lesen Sie hier, wann es losgehen soll und was die Gäste erwartet.

Das „Alex“ ist in die früheren Räume des Restaurants „Bolero“ gezogen: Am 29. Januar wird in der Rothenbaumchaussee 78, im Erdgeschoss des „Multimedia Centre Rotherbaum“, Eröffnung gefeiert. Eigentlich sollte es hier schon vor Weihnachten losgehen, doch es gab Verzögerungen bei den Umbauarbeiten.

Gastrokette „Alex“ eröffnet Restaurant in Rotherbaum

Im neuen Lokal gibt es 180 Sitzplätze auf rund 260 Quadratmetern und weitere 150 Plätze auf der Terrasse. Die Fensterfront wurde erneuert – aufschiebbare, deckenhohe Fenster sorgen jetzt für mehr Licht im Raum. Zum Einrichtungskonzept gehören laut Betreiber auch von der Decke hängende Pflanzen, Fototapeten mit Dschungel- und Botanik-Prints und warme Creme-, Grün-, und Senftöne.

Das Restaurant „Alex“ eröffnet im „Multimedia Centre“ in Rotherbaum. Values Real Estate
Das Restaurant „Alex“ eröffnet im „Multimedia Centre“ in Rotherbaum.
Das Restaurant „Alex“ eröffnet im „Multimedia Centre“ in Rotherbaum.

Rund 1,7 Millionen Euro hat das britische Unternehmen „Mitchells & Butlers“, Betreiber der „Alex“-Lokale, in den neuen Standort investiert. Das Design wie in Rotherbaum soll künftig in allen 42 Lokalen in Deutschland umgesetzt werden.

Noch abgesperrt: Am 29. Januar eröffnet das „Alex“ an der Rotherbaumchaussee. ©ALEX
Noch abgesperrt: Am 29. Januar eröffnet das „Alex“ an der Rotherbaumchaussee.
Noch abgesperrt: Am 29. Januar eröffnet das „Alex“ an der Rotherbaumchaussee.

Zu essen gibt es hier quasi alles: Morgens ein Frühstücksbüfett, Mittag- und Abendessen – Bowls, Flammkuchen, Schnitzel, Burger –, nachmittags Kaffee und Kuchen und am späten Abend Cocktails. „Fullservice-Erlebnisgastronomie“ nennt sich das. Damit gibt es dann wieder zwei „Alex“-Standorte in Hamburg, einen weiteren seit 2019 an den Landungsbrücken.

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Ein Großteil des rund 60-köpfigen Teams werde aus dem „Alex“ im Alsterpavillon übernommen, genau wie Betriebsleiter Reza Hesse (56): „Wir sind Gastgeber mit Leib und Seele und einem großen Herzen für Hamburg.“

Und wie geht es mit dem ehemaligen Standort, dem berühmten Alsterpavillon weiter? Die neuen Betreiber wollen dort ein „norddeutsch geprägtes Konzept“ eröffnen – mit einer hanseatischen Brasserie, einem Marktplatz und Stehbier-Ausschank. Geplante Eröffung: Frühsommer 2026.

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