Museums-Chefin: „Franzbrötchen? Ist doch nur ’ne platte Zimtschnecke!“
Die Österreicherin Tulga Beyerle (61) machte nach der Schule erst mal eine Tischlerlehre. Weil sie sich das Kunststudium nicht zutraute. Das holte sie später nach und ist mittlerweile seit 2018 Leiterin des Museums für Kunst und Gewerbe. Der MOPO hat sie sieben Fragen beantwortet.
1. Einen Tag Bürgermeisterin von Hamburg – Ihre erste Amtshandlung?
Spielplätze errichten und die Altstadt/Innenstadt begrünen.
2. An welchem Ort in Hamburg geht Ihnen das Herz auf?
Beim Radeln an der Alster, jeder Tag ist anders, immer schön.
3. Welche Hamburger Spezialität ist unverzichtbar – und welche völlig überschätzt?
Ein Astra – Ich habe dazu keine Begründung, ich trinke es einfach gerne. Das Franzbrötchen ist meiner Meinung nach ein viel zu süßes Croissant oder eine flach gedrückte Zimtschnecke – beides ist im Original viel besser.

4. Nennen Sie drei Dinge, die Sie glücklich machen:
Menschen, gute Musik und Sonne (und Wasser)
5. Worüber mussten Sie zuletzt richtig lachen?
Über das Selbstbewusstsein eines Zwergdackels!
6. An welchem Ort hatten Sie Ihren ersten Kuss – und wie war es?
In Wien, es war sehr unschuldig und doch sehr aufregend.
Das könnte Sie auch interessieren: „Kein guter Zustand“: Hamburg will ein neues Museum schaffen
7. In welchem Laden hatten Sie Ihren schlimmsten Absturz?
In Wien in einem Lokal namens „Café Europa“.
Anmerkungen oder Fehler gefunden? Schreiben Sie uns gern.