Behandlung in der Notfallpraxis Harburg (Archivbild).

Behandlung in der Notfallpraxis Harburg (Archivbild). Foto: Markus Scholz/dpa

Krank zu Weihnachten? Hier gibt es schnelle Hilfe

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Weihnachtenist da – doch wohin, wenn plötzlich ärztliche Hilfe nötig ist? Die Notfallpraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg (KVH) haben an den Festtagen ihre Öffnungszeiten erweitert.

Ob Husten, Fieber oder plötzlich auftretende Schmerzen – bei akuten Beschwerden, mit denen man normalerweise eine Haus- oder Kinderarztpraxis aufsuchen würde, hilft der „Arztruf Hamburg“ unter Tel. 116117. Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

Die genauen Öffnungszeiten der Notfallpraxen finden Patient:innen online. Kurzfristige Änderungen sind möglich – wer sicher gehen will, bekommt auch unter der Nummer 116117 Auskunft.


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Außer Notfallpraxen auch telefonische Beratung und Hausbesuche

Zum Angebot des „Arztruf Hamburg“ gehören neben den Notfallpraxen auch telefonische ärztliche Beratung und Hausbesuche durch den fahrenden Notdienst. Die Notfallpraxen für Erwachsene befinden sich auf St. Pauli (Stresemannstraße 54), im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE), im Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek sowie in der Asklepios Klinik Harburg.

Für Kinder gibt es eigene Notfalleinrichtungen im Altonaer Kinderkrankenhaus, in der Asklepios Klinik Nord-Heidberg, in der Helios Mariahilf Klinik in Heimfeld sowie im Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Rahlstedt.

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Der Arztruf ist rund um die Uhr erreichbar – an 365 Tagen im Jahr. Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen sollten Patienten jedoch immer direkt den Rettungsdienst unter Tel. 112 alarmieren. (tst)

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