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Hähnchen-Döner auf Amerikanisch: der „Krispy Kebab“ von KFC. Foto: KFC

Fastfood-Gigant macht in Hamburg Döner-Läden Konkurrenz: Mit „Krispy Kebap“

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KFC versucht sich ab dem 21. April in Deutschland an einem türkischen Fastfood-Klassiker: Mit dem „Krispy Kebab“ bringt die Kette eine Art Döner auch in ihre Hamburger Restaurants – allerdings nicht mit Fleisch vom Spieß, sondern mit den bereits bekannten Hähnchen-Teilen in Panade.

KFC macht dabei gar nicht erst den Versuch, das Ganze als kulinarische Neuerfindung zu verkaufen. Stattdessen setzt die Kette in ihrer Werbung demonstrativ auf das Motto: geklaut, aber eben mit eigenem Twist.

KFC will Döner nicht neu erfinden

Den Döner neu zu erfinden, wäre nicht glaubwürdig, findet KFC-Marketingchef Philipp Wachholz: „Deshalb sagen wir ganz offen: Wir haben uns inspirieren lassen und machen daraus unsere eigene Version.“

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Zur Wahl stehen in den acht Hamburger Filialen ab kommendem Dienstag eine milde Variante mit „Original Filets“ und eine scharfe mit „Zinger Filets“. Kombiniert wird das Ganze mit Salat, Tomaten, roten Zwiebeln, mehreren Soßen plus Fladenbrot. Die Preisempfehlung für den „Krispy Kebab“ liegt laut KFC bei 7,99 Euro als einzelnes Gericht und 11,99 Euro als Menü. Die Verkaufspreis liegt jedoch in der Hand der jeweiligen Restaurantbetreiber und kann deshalb variieren.

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