Die Trampoline am Jungfernstieg waren schon kurze Zeit nach der Eröffnung kaputt.

Die Trampoline am Jungfernstieg waren schon kurze Zeit nach der Eröffnung kaputt. Foto: Marius Röer

Seit Monaten kaputt: Jungfernstieg-Trampoline bekommen einen „Schutzwall“

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Die Trampoline am Jungfernstieg sorgten erst für Kritik, dann für Ärger – seit vergangenem Winter sind sie gesperrt. Nun ist der Streit um die Sprunggeräte aber offenbar beigelegt.

Im vergangenen Sommer hatten Innenstadtvertreter den Standort der Trampoline – mitten im Laufweg – als „Stolperfalle“ kritisiert. Im Winter war ein Lkw bei der Belieferung des Weihnachtsmarktes über die Trampoline gerollt. Dabei beschädigte er sie.

Die gute Nachricht: Die Anlage wird wieder instand gesetzt, wie der NDR zuerst berichtete. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) hat bereits mit den Reparaturen begonnen. Die Trampoline bleiben an ihrem bisherigen Standort.



Metallpoller sollen die Trampoline am Jungfernstieg schützen

Damit die Trampoline in Zukunft besser geschützt sind, sollen acht Metallpoller installiert werden. Die Kosten pro Poller liegen bei rund 930 Euro – insgesamt sind das etwa 7500 Euro. Die Reparatur der Trampoline übernimmt die Versicherung des Schaden-Verursachers.

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Bezirksamtsleiter Ralf Neubauer spricht gegenüber dem NDR von einem „vernünftigen Kompromiss“, der die unterschiedlichen Interessen berücksichtige. Auch der Trägerverbund Projekt Innenstadt bewertet die Lösung positiv. Wann die Trampoline wieder freigegeben werden, ist noch offen – möglicherweise bereits Ende der kommenden Woche. (mp)

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