Schwanenvater Olaf Nieß Hubertus

Schwanenvater Olaf Nieß mit seinem neuen Diensthund Hubertus Foto: CityNewsTV

Hubi folgt auf Caya: Schwanenvater Olaf Nieß hat einen neuen Diensthund

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Nach einer Zeit der Trauer gibt es wieder vierbeinige Unterstützung im Schwanenquartier: Olaf Nieß hat einen neuen Diensthund. Hubertus – von allen schon jetzt liebevoll Hubi genannt – unterstützt den Hamburger Schwanenvater ab sofort offiziell bei seiner Arbeit im Wildtiermanagement.

Der fast zwei Jahre alte Deutsch Drahthaar ist seit rund drei Wochen im Einsatz und hat seine Probezeit mit Bravour bestanden, wie Nieß der MOPO sagt. Er kaufte Hubi bei einem Ausbilder in Schleswig-Holstein. „Er hat die Herzen aller hier im Sturm erobert“, so Nieß.

Bislang hat Hubi bei zwei Kadaverbergungen kleinere Nachsuchen begleitet. Nun folgt die weitere Ausbildung durch Olaf Nieß, denn der Alltag im Stadtgebiet verlangt Nervenstärke, Gehorsam und viel Routine.

Hubertus wird im Umgang mit Bürgern geschult

Zu Huberts Aufgaben gehört unter anderem das Aufspüren verletzter Wildtiere in schwer zugänglichen Bereichen – entlang der Wasserläufe und Grünflächen von Hamburg. Auch Stresssituationen im Verkehr und der Kontakt mit Bürgern gehören dazu. Zusätzlich muss Hubi noch Routine auf den Booten des Schwanenwesens sammeln, um dort sicher arbeiten zu können.

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Hubertus tritt die Nachfolge von Diensthündin Caya an, die im vergangenen Mai nach schwerer Krankheit im Alter von rund elf Jahren gestorben war. Nach diesem Schicksalsschlag habe er sich bewusst eine Pause genommen, sagt Nieß. Jetzt sei die Zeit reif gewesen – für eine hoffentlich lange Partnerschaft mit Hubi.

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