Hanseatisches Oberlandesgericht

Das Hanseatische Oberlandesgericht wird zwischen 1907 und 1912 im Stil des Historismus gebaut. Die Pläne stammen von den Architekten Lundt & Kallmorgen, wobei Rathausarchitekt Martin Haller, Hamburgs berühmtester Baumeister jener Zeit, in die Gestaltung gehörig eingreift. Die feierliche Einweihung des Gerichtsgebäudes findet am 28. März 1912 statt. Foto: Florian Quandt

paidHogwarts mitten in Hamburg: Dieses Gebäude birgt ein großes Geheimnis

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Holzregale, so hoch, dass sie bis zur Decke reichen. Lange Tische mit grünen Lederauflagen. Schwere Lampen, die warmes Licht auf Gesetzbücher werfen. Und oben eine Galerie, von der aus eine geschwungene Holztreppe nach unten führt. Wer die Bibliothek des Hanseatischen Oberlandesgerichts betritt, fühlt sich für einen Moment in eine andere Welt versetzt: die Welt der Zauberei. Denn es sind Räume, die ein wenig so wirken, als könnten gleich Harry Potter, Hermine Granger, Ron Weasley oder vielleicht sogar Dumbledore um die Ecke kommen.


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