Kettenwerk

Wegen Fahnenflucht und „Wehrkraftzersetzung“ verurteilt: Karl-Heinz Barthel, Otto Berger und Ernst Gravenhorst müssen im Hanseatischen Kettenwerk Zwangsarbeit leisten und wagen im Januar 1944 die Flucht. Ein Theaterprojekt will das historische Ereignis für die Bühne aufbereiten. Der Verein Olmo e.V. hat dazu mit künstlicher Intelligenz dieses Plakat entworfen. Foto: Olmo e.V./KI-generiert

paidDie geheimen Rüstungsfabriken in Langenhorn: Drei Männer wagen den Ausbruch

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Bis heute wissen nur Eingeweihte davon: dass Langenhorn einer der wichtigsten Rüstungsstandorte in Nazi-Deutschland war. Die Betriebe trugen Tarnnamen. Und die Siedlungen für die Arbeitskräfte, darunter die sogenannte „Schwarzwaldsiedlung“ an der Essener Straße, wurden ganz bewusst im ländlichen Stil gestaltet – um die Alliierten zu täuschen. Nun lüftet die MOPO das gut gehütete Geheimnis und erzählt die Geschichte dreier Zwangsarbeiter, die im Januar 1944 den Ausbruch wagten – zwei von ihnen bezahlten dafür mit dem Leben.


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