Die geheimen Rüstungsfabriken in Langenhorn: Drei Männer wagen den Ausbruch
Bis heute wissen nur Eingeweihte davon: dass Langenhorn einer der wichtigsten Rüstungsstandorte in Nazi-Deutschland war. Die Betriebe trugen Tarnnamen. Und die Siedlungen für die Arbeitskräfte, darunter die sogenannte „Schwarzwaldsiedlung“ an der Essener Straße, wurden ganz bewusst im ländlichen Stil gestaltet – um die Alliierten zu täuschen. Nun lüftet die MOPO das gut gehütete Geheimnis und erzählt die Geschichte dreier Zwangsarbeiter, die im Januar 1944 den Ausbruch wagten – zwei von ihnen bezahlten dafür mit dem Leben.
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