„Fridays for Future“-Aktivistin Annika Rittmann (v.l.), Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) und Miniatur-Wunderland-Mitgründer Frederik Braun.

„Fridays for Future“-Aktivistin Annika Rittmann (v.l.), Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) und Miniatur-Wunderland-Mitgründer Frederik Braun. Foto: Marius Röer/dpa/Imago

paidHamburger Promis über Streitkultur: „Aus jedem Mist wird ein Kulturkampf“

kommentar icon
arrow down

Ob nun Veggie-Wurst, Radweg-Ausbau oder Tempo 30 – viele Debatten laufen heute gleich ab: Empörungswelle, Vorwürfe, verhärtete Fronten. Ein echter, inhaltlicher Austausch bleibt dabei auf der Strecke. Können wir überhaupt noch miteinander reden, ohne dass es sofort knallt? Die MOPO hat bekannte Hamburgerinnen und Hamburger befragt, die wissen, wie sich Streit anfühlt: Menschen, die für ihre Überzeugungen in der Öffentlichkeit einstehen, Anerkennung ernten, aber auch Angriffe aushalten müssen. Sie haben sich Gedanken gemacht. Woran krankt der Austausch? Und was könnte ihn retten? Ihre Antworten zeigen, wie es um den Ton in unserer Stadt heute wirklich steht.










Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
test