Hamburg stoppt Unterbringung von Geflüchteten in zwei Hotels – und plant Unterkünfte
Die Zahl der Asylbewerber, die nach Hamburg kommen, sinkt. Trotzdem sind die Plätze für ihre Unterbringung weiterhin knapp. Die Linke wirft dem Senat Fehlplanung vor. An fünf Standorten entstehen jetzt weitere Unterkünfte, gleichzeitig werden zwei Hotels aufgegeben und damit 500 teure Plätze. Und an 70 weiteren Standorten, die eigentlich auslaufen sollten, wird eine längere Laufzeit geprüft.
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