Große Veränderung auf dem Dom – Kosten müssen die Schausteller tragen
Wer den Dom besucht, betritt ihn durch Eingangstore mit leuchtenden Dom-Buchstaben. Doch die Tore sind in die Jahre gekommen – sie werden nun ersetzt.
Den Anfang machte in dieser Woche das Tor an der Feldstraße links des Bunkers. Das alte, beigefarbene Schild mit dem roten Schriftzug „Herzlich willkommen“ und dem Hamburg-Wappen wurde ersetzt. Sogar der ikonische Dom-Schriftzug mit den gelben Strahlen ist weggefallen – aber nicht dauerhaft: Er soll wiederkommen, versprach Pressesprecherin Tanja Hoyer im „Abendblatt“.
- Laura Stief Das neue Dom-Schild

Das neue Dom-Schild - Laura Stief In Hamburg sagt man Tschüss: Das Schild aus der Dom-Richtung.

In Hamburg sagt man Tschüss: Das Schild aus der Dom-Richtung.
Nun begrüßt ein leuchtend gelbes „Moin“ – umgeben von Riesenrad, Kettenkarussell und Achterbahn – die Besucher. Ein großes „Tschüss“ vor blauem Hintergrund verabschiedet die Gäste.
Das könnte Sie auch interessieren: Nach 14 Jahren: Beliebte Dom-Attraktion kommt zurück
Alle drei Eingangstore an der Feldstraße – rechts und links des Bunkers und an der Ecke zur Glacischaussee – sollen im Laufe des Jahres im gleichen Stil modernisiert werden. Nur das etwas anders aussehende Tor an der Seite zum U-Bahnhof St. Pauli bleibt unverändert. Die Kosten von etwa 5000 bis 8000 Euro pro Tor tragen die Schausteller aus ihrem Werbeetat. (mp)
Anmerkungen oder Fehler gefunden? Schreiben Sie uns gern.