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Nachts : sind alle Katzen grau

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Gefährlich wirds, wenn wir sie gar nicht mehr sehen

Stäbchen auf unserer Netzhaut sorgen dafür, dass wir zwischen hell und dunkel unterscheiden können. Sind diese Sinneszellen geschädigt, kommt es zu Sehstörungen. Ein typisches Symptom von Patienten ist das Gefühl, in der Dunkelheit tasten zu müssen. Spätestens dann sollte ein Augenarzt den Ursachen auf den Grund gehen: Er testet die Sehschärfe, die Blendungsempfindlichkeit und die Anpassungsfähigkeit des Auges. Wenn es sich um einen kleinen Sehfehler handelt, der erst bei Dämmerung Probleme bereitet, können oft Brille oder Kontaktlinsen Abhilfe schaffen. Die Beschädigung der Stäbchen kann aber auch die Folge von Erkrankungen wie dem grünen Star oder eines vererbten Genfehlers sein. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann schädigend wirken.
Wirkliche Therapien gibt es leider nicht – im Zweifel kann aber die zugrundeliegende Krankheit behandelt werden, um die Entwicklung zu stoppen.

Ansonsten helfen diese Tipps:

  • Auf ausgewogene Ernährung und Vitamin A achten
  • Windschutzscheiben des Autos sauber halten
  • Nicht direkt in Lichtquellen blicken
  • Bei Helligkeit tagsüber eine Sonnenbrille tragen