Wegen Volksverhetzung, Sachbeschädigung und illegalem Waffenbesitz steht der Hamburger vor Gericht in Bergedorf.

Wegen Volksverhetzung, Sachbeschädigung und illegalem Waffenbesitz steht der Hamburger in Bergedorf vor Gericht. Foto: Tomke Blohm

paidKinder auf Bildern zeigten Hitlergruß – Hamburger wegen Volksverhetzung angeklagt

Eine Gruppe Menschen versammelte sich am Dienstag im Amtsgericht Bergedorf, gekleidet mit Bomberjacken und Springerstiefeln. Einer von ihnen ist Andreas K., angeklagt wegen Volksverhetzung in mehreren Fällen, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. Er verschickte rassistische Inhalte auf WhatsApp, machte sich über den Holocaust lustig und riss Wahlplakate ab. Trotz der vielen Anklagepunkte sitzt er bockig vor Gericht, sagt kaum ein Wort und verhält sich unkooperativ. Wer Andreas K. ist, zeigt nicht nur sein Auftritt, sondern auch ein Blick in seine Vergangenheit.

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