Ein Cuttermesser in Nahaufnahme

Der Angeklagte soll der Frau mit einem Cuttermesser gedroht haben, um sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen. (Symbolbild) Foto: IMAGO / Shotshop

Mit Cuttermesser bedroht: 38-Jähriger soll Frau in seiner Wohnung vergewaltigt haben

Ein 38-jähriger Hamburger soll eine Frau im Oktober 2022 in seiner Wohnung mit einem Cuttermesser bedroht und vergewaltigt haben – jetzt muss er sich vor dem Landgericht Hamburg verantworten.

Am Freitag, den 9. Januar wird ein Fall der besonders schweren Vergewaltigung am Hamburger Landgericht verhandelt. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 38-Jährigen erhoben. Er soll am 18. Oktober 2022 in seiner Wohnung in der Großen Bergstraße in der Altonaer Altstadt einer Frau ein Cuttermesser vorgehalten und Stichbewegungen ausgeübt haben.

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Außerdem soll er sie gegen ihren Willen unter der Kleidung an den Brüsten berührt und zum Oralverkehr gezwungen haben, sonst würde er sie abstechen. Später zog er die Frau an den Haaren zunächst ins Schlafzimmer und dann ins Badezimmer, wo er erhebliche sexuelle Handlungen an ihr vornahm, so geht es aus der Anklageschrift hervor. Der Fall wird am Freitagmorgen vor dem Landgericht Hamburg verhandelt. Es sind mehrere Termine angesetzt.

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