Mann fordert ausstehendes Gehalt ein – und wird mit dem Tode bedroht
Ein Mann fordert einen anderen auf, ihm sein ausstehendes Gehalt von 7000 Euro zu bezahlen – und bekommt dessen Faust ins Gesicht. Er wird schwer verprügelt, dann wird ihm mit dem Tode gedroht.
Ein 32-Jähriger muss sich wegen besonders schwerer Erpressung vor dem Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft legt ihm zur Last, am 9. September 2024 auf den Geschädigten S. eingeschlagen zu haben, als dieser nach ausstehendem Gehalt in Höhe von 7000 Euro fragte.
Angeklagter drohte damit, ihn zu töten, sollte er nochmal nach Geld fragen
Der Angeklagte soll den Mann zunächst mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben und dann mit einem schweren Stuhl auf ihn losgegangen sein. Dabei erlitt der Mann Prellungen an Kopf und Rücken.

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Als das Opfer am Boden lag, soll der 32-Jährige ihm gedroht haben, ihn zu töten, sollte er noch einmal Geld fordern.
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Ab Mittwoch muss sich der Angeklagte deshalb vor dem Landgericht verantworten.
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