Der Angeklagte Patrik D. sitzt mit einer Mappe vor dem Gesicht neben seinem Verteidiger

Der Angeklagte Patrik D. bestreitet, die Erpressung in eigener Absicht begangen zu haben. Foto: Emilia Skibbe

paid„Habe meine bösen Jungs“: Das steckt hinter der „Erpressung“ eines Hamburger Wirts

Zwei zerstrittene Gastronomen, ein mutmaßlicher Erpresser, der keiner sein will – und 45.000 Euro, um die gestritten wird: Vor dem Landgericht Hamburg wurde am Montag, den 15. Dezember, ein kurioser Fall verhandelt. Im Zentrum steht Patrik D. Er tauchte in einem bekannten italienischen Restaurant im Grindelviertel auf und forderte vom Chef eine Menge Geld. Für die Staatsanwältin ganz klar ein Fall von versuchter räuberischer Erpressung. Patrik D. (41) wurde deshalb bereits verurteilt. Doch seit Montag steht er wieder vor Gericht – und plötzlich erscheint der Fall in einem neuen Licht.


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