Per Telegram verkauften sie Koks, Ketamin und Dopingmittel: Urteil für vier Männer da
Über Telegram bauten vier Hamburger Männer ein eigenes Drogen-Betriebsmodell auf: Preislisten, Lager in Tonndorf und Wandsbek, Lieferungen bis an die Haustür. Von Koks über Ketamin zu Dopingmitteln – bis 200 Ermittler:innen der Zollfahndung Ende März zuschlugen. Jetzt ist das Urteil gefallen.
Mit einem gut strukturierten Online-Handel über Telegram verdiente die Gruppe aus Hamburg über Monate Geld mit Dopingmitteln, verschreibungspflichtigen Medikamenten und Drogen. Am Freitag hat das Landgericht die vier Angeklagten wegen gewerbs- und bandenmäßig unerlaubten Handels mit Dopingmitteln sowie verschreibungspflichtigen Arznei- und Betäubungsmitteln verurteilt. Drei von ihnen erhielten Bewährungsstrafen zwischen einem bis zwei Jahren. Der Haupttäter muss sechs Jahre in Haft.
Doping per Telegram: Ein „Betriebsmodell“ mit Preislisten und Lieferketten
- Deutsch (Deutschland)
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