Eine Person läuft mit Fußfesseln durch einen Gerichtssaal.

Einem 47-Jährigen wirft die Staatsanwaltschaft Betrug vor. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa | Daniel Vogl

Betrug im sechsstelligen Bereich: Mann gaukelt Geschäftsmodell vor – Anklage!

Ein 47-Jähriger ist wegen Betrugs angeklagt. Er soll einem Mann ein gemeinsames Geschäftsmodell vorgespielt und ihn um mehrere Hunderttausend Euro betrogen haben.

Unter der Annahme, dass es sich um ein gemeinsames Geschäft handeln würde, soll ein Mann im Februar und März 2022 dem Angeklagten ziemlich viel Geld gegeben haben – 170.000 Euro.

Angeklagter soll Geld für sich verwendet haben

Dieser verwendete das Geld jedoch nicht für besprochene Autokäufe, sondern für sich selbst, so die Staatsanwaltschaft.

Am 11. Februar 2022 soll der Angeklagte mit dem Betrugsopfer einen Kaufvertrag über 37 Goldbarren abgeschlossen haben, doch den Kaufgegenstand, obwohl er den Kaufpreis von 190.500 Euro erhielt, nicht an den Geschädigten gegeben haben.

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Jetzt muss sich der 47-Jährige ab Dienstag vor dem Amtsgericht verantworten.

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