Landgericht Hamburg: Wegen eines verschwundenen Transporters mit 55 Kilo Marihuana wird der Folter-Prozess neu verhandelt.

Ein 25-Jähriger (l.) steht vor Gericht, weil er einen Mann gefoltert haben soll. Foto: Medina Naim

paid55 Kilo Gras weg – Mann in Hamburg stundenlang gefoltert

Er soll sein Opfer ausgepeitscht und ihm eine Pistole in den Mund gesteckt haben. Wegen eines Transporters, der samt 55 Kilo Marihuana verschwand, soll ein 25-Jähriger einen Mann über Stunden gefoltert haben. Nun steht er deshalb vor dem Landgericht. Der Angeklagte schilderte den Tathergang selbst – das Opfer schwieg. Auftraggeber der Bestrafungsaktion soll ein weltweit gesuchter Hamburger Drogenboss sein.



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