Fahrzeuge des Winterdienstes räumen den Schnee auf der Lombardsbrücke und streuen die Fahrbahn.

Räumfahrzeuge im Winterdienst im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa/Markus Scholz

Gefrierender Regen und Schnee: Erneut Glättegefahr im Norden

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Seit Wochen hält der Winter den Norden mit Schnee und Minusgraden fest im Griff. Auch dieses Wochenende warnen Meteorologen wieder vor Glätte und Schneefall.

Im Norden, Nordosten und der nördlichen Mitte Deutschlands müssen die Menschen auch am Samstag mit Glatteis rechnen. Es könne zu Glätte durch gefrierenden Sprühregen, Schneeregen oder leichten Schneefall kommen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Dieser lasse dann nach und ziehe sich allmählich nach Nordosten und Norden zurück.

Einschränkungen und Unfälle durch Glätte

Im Nordosten erwarte die Menschen am Wochenende ein Mix aus Schneeregen, Regen und letztem gefrierenden Regen „bei zarten Plusgraden“, sagte DWD-Meteorologe Oliver Reuter in Offenbach. So werden für Hamburg 2 Grad erwartet. Am Samstag gebe es im Nordosten regional noch leichten Dauerfrost, hieß es vom DWD.


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Auch in der Nacht zum Sonntag erwartet der DWD nordöstlich der Elbe etwas Schnee und lokal möglicherweise gefrierenden Regen mit entsprechender Glättegefahr. Am Sonntag rechnet der DWD im Norden mit einem bedeckten Himmel. Örtlich kann es zu leichtem Schneefall kommen. In anderen Teilen des Gebiets gibt es Sprühregen. Zudem wird es auch wieder etwas kälter: Das Thermometer zeigt Temperaturen von 1 bis 2 Grad.

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Laut DWD bleibt das Wetter in Hamburg und Schleswig-Holstein auch zum Wochenstart kalt und grau. In der Nacht zu Montag bleibt es weiterhin bedeckt im nördlichsten Teil Deutschlands. Begleitet wird die Wolkendecke von Sprühregen und Temperaturen von bis zu minus 2 Grad. Im Laufe des Tages zeigt sich wenig Veränderung beim Wetter. Der Himmel bleibt auch zum Wochenstart grau. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte von 0 Grad in Ostholstein und 1 Grad rund um Hamburg.

Die Glätte hatte am Freitag im Nordosten vielerorts für Einschränkungen gesorgt. Es gab eine Reihe von Unfällen. In Niedersachsen fiel im Landkreis Diepholz wegen eisglatter Straßen erneut der Schulunterricht aus. (dpa/mp)

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