Es wird kälter: Weiße Weihnachten in Hamburg doch möglich!
Nebel und Wolken bestimmen das Wochenende, danach wird es kälter. Der DWD schließt Schneefall in Hamburg und Norddeutschland zu Weihnachten nicht aus.
In Hamburg und Schleswig-Holstein dominieren am Wochenende viele Wolken, örtlich auch Nebel oder Sprühregen. Die Temperaturen erreichen tagsüber meist 5 bis 8 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. In den Nächten sinken die Werte auf etwa 4 Grad.
Ab Montag bleibt es überwiegend trocken, zugleich frischt der Ostwind an den Küsten auf und kann stark bis stürmisch böig werden. In der Nacht zum Mittwoch sind im Binnenland vereinzelt Frost und Glätte, an der Ostsee einzelne Schneeschauer möglich.
Ob Hamburg und Umgebung weiße Weihnachten erleben werden, bleibt laut DWD vorerst offen. Schnee sei zwar insgesamt unsicher, aber nicht ganz ausgeschlossen. Die letzte weiße Weihnacht ist in Hamburg inzwischen gut 15 Jahre her.
Mecklenburg-Vorpommern: Schneefall in der Nacht zu Heiligabend möglich
Nach Angaben des DWD zeigt sich das Wetter am Wochenende im Nordosten ebenfalls meist trüb durch Hochnebel. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 6 Grad, nachts kühlt es bis auf ein Grad ab.
Zu Wochenbeginn gehen die Temperaturen weiter zurück. In der Nacht zu Heiligabend kann es örtlich leichten Schneefall geben, vor allem im Landesinneren sind Minusgrade möglich. An der Küste treten zeitweise frische bis böige Ost- bis Nordostwinde auf.
In Niedersachsen bis zu 10 Grad
In Niedersachsen und Bremen bleibt es zunächst vergleichsweise mild mit Temperaturen bis zu 10 Grad im Südwesten. Häufige Wolken, Nebel und örtlicher Sprühregen prägen das Wetter.
Das könnte Sie auch interessieren: Weihnachten allein? So machen Sie die Feiertage zu Ihrem eigenen Fest
Ab Montag wird es kälter, die Höchstwerte liegen dann meist zwischen 3 und 6 Grad. In den Nächten kann es vor allem im Bergland Frost geben. Am Dienstag sind im Süden und Osten Niederschläge, teils als Schnee oder Schneeregen, möglich. An der Nordsee werden stürmische Böen aus Ost erwartet. (dpa/mp)
Anmerkungen oder Fehler gefunden? Schreiben Sie uns gern.