Frischer Gastro-Wind am Hafen: Asia-Kette statt Edel-Grieche

Das „To Gao“ hat in der Hamburger Neustadt eröffnet.
Das „To Gao“ hat in der Hamburger Neustadt eröffnet.

Wo früher Lammkoteletts und gegrillter Oktopus auf den Tisch kamen, gibt es jetzt Miso-Suppe und Dumplings: Am ehemaligen Standort des „The Greek“ nahe den Landungsbrücken ist jetzt eine asiatische Kette eingezogen. Speisekarte, Design, Philosophie: Die MOPO erklärt das Konzept.

Acht Jahre lang betrieb Michalis Josing am Hamburger Hafen (Vorsetzen 53) das griechische Edel-Restaurant „The Greek“. Ende 2024 schloss er es – für viele überraschend. Nun hat in den Räumlichkeiten die Kette „To Gao“ ein Lokal eröffnet.

22 Standorte hat sie, die meisten in Norddeutschland. In Hamburg sind es jetzt insgesamt vier. Auch in Bergedorf, Blankenese und Bahrenfeld gibt es Restaurants.

Asiatische Kette „To Gao“ am Hamburger Hafen eröffnet

Im „To Gao“ stehen Speisen aus China, Japan, Thailand und Vietnam auf der Karte – wie Sushi, Pho-Suppen und Thai-Currys. „Wir legen Wert auf authentische asiatische Küche, kombiniert mit einem modernen Ambiente und aufmerksamem Service“, heißt es. Die Einrichtung wurde mit viel Naturholz gestaltet.

Frühlingsrollen mit Garnelen gibt es für 6,90 Euro, Hühnerbrustfilet mit Zitronengras kostet 12,90 Euro, das Saigon Curry mit gegrillter Ente 18,90 Euro. Als Dessert gibt es unter anderem gebackene Banane mit Honig oder Matcha-Eiskugeln (beides 6,90 Euro).

Das könnte Sie auch interessieren: Besonderes Konzept: Neues Sandwich-Lokal in Hamburg eröffnet

Die Gäste zeigen sich in Online-Kritiken zufrieden, loben überwiegend Preise, Portionsgröße, Service und Geschmack: „Der Papayasalat war köstlich und das Sushi war wunderschön angerichtet“ oder „die Teigtaschen und das Mango-Curry waren frisch zubereitet und empfehlenswert“.

Wo früher Lammkoteletts und gegrillter Oktopus auf den Tisch kamen, gibt es jetzt Miso-Suppe und Dumplings: Am ehemaligen Standort des „The Greek“ nahe den Landungsbrücken ist jetzt eine asiatische Kette eingezogen. Speisekarte, Design, Philosophie: Die MOPO erklärt das Konzept.