So sieht es in Udo Lindenbergs privatem Atelier aus.

So sieht es in Udo Lindenbergs privatem Atelier aus. Foto: Montage: Screenshot Instagram/IMAGO / BREUEL-BILD

Foto aufgetaucht! Gar nicht glamourös – so lebt Udo Lindenberg im „Atlantic“

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Privater Einblick: Rotes Ledersofa, schwarzer Tisch mit Glasplatte, Spiegel an der Decke – so sieht es im Hotelzimmer von Udo Lindenberg im „Atlantic“ aus. Das „Rocknpopmuseum“ in Gronau hat das Foto des Raumes gepostet. Das Team stellt Udos „Panikzentrale“ ab Juni für Besucher aus. „Udo L. wohnt im Hotel – exklusive Einblicke in meine Panikzentrale“, heißt die Schau.

Glamourös sieht es nicht aus, in Udo Lindenbergs Atelier im Hotel „Atlantic“ – das Foto ist im Zuge des Abbaus entstanden. Doch Fans werden begeistert sein über diesen privaten Einblick. Das „Rocknpopmuseum“ in Gronau, Lindenbergs Geburtsstadt, eröffnet im Juni eine Sonderausstellung über den Panikrocker. Highlight ist das originale Hotelzimmer – das Atelier des Musikers – aus dem Luxus-Hotel „Atlantic“ an der Alster.

Dieses Foto von Udo Lindenbergs Hotelzimmer postete das Museum: „Jahrzehntelang Rückzugsort, Atelier und Denkfabrik“. Screenshot Instagram
Dieses Foto von Udo Lindenbergs Hotelzimmer postete das Museum: „Jahrzehntelang Rückzugsort, Atelier und Denkfabrik“.
Dieses Foto von Udo Lindenbergs Hotelzimmer postete das Museum: „Jahrzehntelang Rückzugsort, Atelier und Denkfabrik“.

Museum stellt Udo Lindenbergs „echtes Hotelzimmer“ aus dem „Atlantic“ aus

Das Museum postete auf Instagram ein Bild des Zimmers, schrieb dazu: „Jahrzehntelang Rückzugsort, Atelier und Denkfabrik: Udo Lindenbergs echtes Hotelzimmer aus dem Hotel Atlantic – ab Juni bei uns“. Auch Udo Lindenberg selbst postete das Bild. Wie das Museum gegenüber der MOPO bestätigte: Es werden tatsächlich die originalen Möbel von Udo Lindenberg ausgestellt – ein Team hat das Interieur vor Ort abgeholt.

113 Zimmer und Suiten des „Atlantic“ werden derzeit nach und nach komplett modernisiert. Auch Lindenbergs Atelier ist darunter – sein Schlafzimmer nicht. Einiges an ausrangiertem Mobiliar lässt das Luxushotel verkaufen.

„Das Hotelzimmer wird derzeit mit Hochdruck originalgetreu wieder aufgebaut – und bildet das zentrale Element der neuen Ausstellung“, steht auf der Museumsseite.

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Auf weitere Nachfragen der MOPO beim „Atlantic“ heißt es aber nur: „Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass wir Fragen zu unseren Gästen aus Gründen des Datenschutzes generell nicht beantworten.“

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