Eklat: Prominente appellieren an den Bürgermeister, sprechen von „Bankrotterklärung“
Der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt. Datiert ist der offene Brief auf den 27. Januar – den Auschwitz-Gedenktag. Es handelt sich um einen dringenden Appell an Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und den Senat, jetzt „nicht wortbrüchig“ zu werden. Hamburg drohe sonst ein erheblicher Ansehensverlust. Von einer „Bankrotterklärung“ ist die Rede. Unterschrieben ist der Brief von etlichen namhaften Persönlichkeiten aus der ganzen Bundesrepublik: darunter ein ehemaliger Bundesfinanzminister, mehrere Hamburger Landespolitiker sowie bekannte Historiker und Künstler.
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