Ein grauer Stadtteil bekommt Gute-Laune-Farben
Auf den ersten Blick ziemlich trist, überrascht die Hammerbrookstraße in einem Viertel im Wandel zwischen Süderstraße und Kurt-Schumacher-Allee mit Hinguckern an ungewöhnlichen Orten. Die Dauerbaustellen auf der Hammerbrookstraße sind nahezu abgeschlossen. Neue Übergänge und Fahrspuren machen die Straße, die sich als Nord-Südverbindung durch Hammerbrook zieht, für Radfahrer und Fußgänger sicherer. Auch wenn das gesamte ehemalige Wohnviertel bei schweren Luftangriffen im Juli 1943 in Schutt und Asche gelegt und später neu aufgebaut wurde, gibt es entlang der von modernen Büro- und Verwaltungsgebäuden gesäumten Straße sehenswerte Überraschungen. Hier sind sie:
Der Industriehof von 1906 ist eines der wenigen Gebäude die den Feuersturm 1943 im Süden Hamburgs überstanden haben. Anke Geffers

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