Das Rathaus im Dunklen: Während der „Earth Hour“ werden die Lichter an vielen öffentlichen und privaten Gebäuden ausgeschaltet.

Das Rathaus im Dunklen: Während der „Earth Hour“ werden die Lichter an vielen öffentlichen und privaten Gebäuden ausgeschaltet. Foto: picture alliance/dpa/Georg Wendt

Darum ging in Hamburg am Samstagabend das Licht aus

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Normalerweise ist das Rathaus abends beleuchtet. Doch am Samstag um 20.30 Uhr sind diese Lichter für eine Stunde ausgegangen. Bei der Aktion „Earth Hour“ geht es darum, ein Zeichen zu setzen – für das Klima und den Zusammenhalt.

Die Aktion „Earth Hour“ findet jedes Jahr statt und Millionen Menschen machen weltweit mit. Ihren Ursprung hat die Aktion in Australien.

Mehr als 190 Länder nehmen an „Earth Hour“ teil

Im Jahr 2007 hatte das Land einen der größten Pro-Kopf-Ausstöße an CO₂ auf der ganzen Welt. Die Organisation WWF Australia rief dazu auf, für eine Stunde das Licht in Sydney auszuschalten, um auf die Energieverschwendung durch überflüssige Beleuchtung und anderen Stromverbrauch hinzuweisen. Mehr als 2,2 Millionen Haushalte nahmen teil, so der WWF. Bereits ein Jahr später wurde aus der „Earth Hour“ eine globale Aktion.

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Mehr als 190 Länder nehmen weltweit an der Aktion teil. In Hamburg sollten dieses Jahr an der Lombardsbrücke, am Rathaus und am Hansaplatz die Lichter ausgehen, außerdem unter anderem am Schauspielhaus. Eine Liste der offiziellen Teilnehmer finden Sie auf der interaktiven Karte der Umweltschutzorganisation WWF. Auch Privathaushalte und Firmen können sich an der Aktion beteiligen. (dpa/mp)

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