Die kleine Schwester der Schanze: Gehen Sie zum Weihnachtsbummel doch mal hier hin!

Cheeky Pies
Carlotta arbeitet bei „Cheeky Pies“ in der Weidenallee – einem einzigartigen Restaurant in Hamburg.

Belebt, laut und bunt die eine, ruhig und entspannt die andere: Die Gegensätze zwischen Schanzenstraße und Weidenallee könnten kaum größer sein. Dabei sind sie nur durch die Altonaer Straße getrennt. Wir haben an der Weidenallee nicht nur Spitzenrestaurants und Cafés, sondern auch ganz besondere Geschäfte entdeckt. Hier sind unsere Lieblingsadressen für einen entspannten Vorweihnachtsbummel.

Weidenallee
Auf den ersten Blick eher unspektakulär, ist die Weidenallee eine Straße voller schöner Überraschungen.

Alles handgemacht

In der Weidenallee 4 sind die „maens“ zu Hause. Die minimalistisch gezeichneten Figuren findet man auf Socken, Karten oder Tellern. Die beliebteste Figur ist der „seamaen“, nach dem auch der Laden für handgemachte Geschenke benannt ist: „Home is, where the ocean is“ („Zu Hause ist, wo das Meer ist“). Außerdem gibt es hier Blusen, Kleider und Mäntel der Modedesignerin Nele Brackert zu kaufen.

Geschenke
Die minimalistischen „maens“-Figuren finden sich auf Socken und Weihnachtskugeln in der Weidenallee 4.

Weihnachts-Mitbringsel

Weiter geht’s zum Schmuckladen für Armbänder „Oh Bracelets Berlin“. Wer ein Geschenk sucht, wird hier sicher fündig. Nächster Halt: der Wollladen „mylys“. Ein buntes Paradies für alle, die selbst stricken. Achten Sie auf den Spruchteller, der draußen an der Wand hängt: Die Teller sind so etwas wie das Symbol der Weidenallee. Und bei „mysupper“ gegenüber in der Weidenallee 23 finden Feinschmecker Delikatessen aus aller Welt. Wie wär’s mit einer Tüte Glück?

mylys
Wolle in allen Farben gibt es bei mylys.

Bodenständige Spitzenküche

Zwei Spitzenrestaurants haben seit Jahren ihren Platz an der Weidenallee. Das „Jellyfish“ von Stefan Fäth ist bekannt für seine erstklassige Fischküche. Der „Witwenball“ ein paar Schritte weiter war in den 20er Jahren ein Ballsaal. Julia und Axel Bode haben den Namen übernommen und aus dem ehemaligen Ballsaal ein Restaurant mit einer außergewöhnlichen Weinkarte gemacht. Wie im „Jellyfish“ werden auch hier hochwertige Menüs in entspannter Atmosphäre serviert.

Jellyfish
Spitzenküche, bodenständiges Ambiente: Das Restaurant „Jellyfish“ überzeugt in jeder HInsicht.

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Indien, China, England

Die Auswahl für einen schönen Mittagspausen-Platz ist groß. Im neuen indischen Restaurant „Svaadish“ lohnt es sich, die südindischen Dosas, eine Art Pfannkuchen, zu probieren. Chinesische Teigtaschen schmecken bei „Some Dim Sum“. In der „Weidenkantine“ gibt es ständig wechselnde Mittagsgerichte und im „Juwelier“ sitzen die Gäste in oder vor einem ehemaligen Schmuckladen. Bei „Cheeky Pies“ , Hamburgs einzigem Pie-Laden, geht es bei kunstvoll aufgetürmten Pasteten mit Erbsen, Mash (Kartoffelbrei) und Gravy (Bratensauce) very British zu.

Svaadish
Wilbur Covinho, Rajesh Shah und Havi Prasad begrüßen ihre Gäste im neu eröffneten indischen Restaurant Svaadish.

Tägliches Brot

Seine Brote heißen „Pirat“, „Voll auf die Nuss“ oder „Kaventsmann“ und sind nicht nur bei Anwohnern heiß begehrt. Die Brotmanufaktur von Sören Korte in der Weidenallee 61 ist wochentags von 11 bis 18.30 Uhr geöffnet, samstags bereits ab 9 Uhr.

Kaffeepause

Cafe Estrella
Portugiesische Spezialitäten gibt es im Cafe Estrella.

Kaffeepause? Galão und portugiesische Desserts sind perfekt im „Estrella“ in der Weidenallee 63. Am anderen Ende der Straße schmecken schon morgens ab 7 Uhr Brownies und Zimtschnecken zu frisch geröstetem Kaffee im „Copenhagen Coffee Lab“ .

Belebt, laut und bunt die eine, ruhig und entspannt die andere: Die Gegensätze zwischen Schanzenstraße und Weidenallee könnten kaum größer sein. Dabei sind sie nur durch die Altonaer Straße getrennt. Wir haben an der Weidenallee nicht nur Spitzenrestaurants und Cafés, sondern auch ganz besondere Geschäfte entdeckt. Hier sind unsere Lieblingsadressen für einen entspannten Vorweihnachtsbummel.