Bestatterin Seren Gören. mit Urne

Sie will dem Tod ein „neues Gesicht“ geben: die junge Bestatterin Seren Gören (30) aus dem Grindelviertel Foto: Marius Roeer

paidDer Engel aus dem Grindelviertel: Warum eine junge Frau gerne Tote wäscht

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Sie hat einen Beruf, der Licht bringt, aber auch ganz viel Schatten. Seren Gören verbringt den ganzen Tag mit Menschen, die sich in einer Ausnahmesituation befinden. Die verzweifeln, weinen und meist sehr traurig sind. Und obwohl die 30-Jährige noch jung ist und von Natur aus fröhlich, hat sie entschieden, sich dieser Verantwortung zu stellen. Seren Gören ist Bestatterin. Eine mit einem großen Herzen. Jetzt wurde der „Engel aus dem Grindelviertel” mit dem Hamburger Handwerkspreis ausgezeichnet.








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