Was soll das denn? Das steckt hinter diesen leuchtenden Kreisen in der City
Wenn es dunkel wird in der Hamburger Innenstadt, leuchten im Passagenviertel neuerdings Kreise zwischen den Häuserschluchten. Die Lichtinstallation ist inzwischen ein beliebtes Fotomotiv – und hat einen sportlichen Hintergrund.
Die Kreise in der City sollen an die Olympischen Ringe erinnern – und die Hamburger auf das anstehende Referendum am 31. Mai hinweisen. Dann entscheidet sich, ob die Bürger Olympia in ihrer Stadt haben wollen.
Neben den leuchtenden Kreisen sind am Boden auch mehrere Aufsteller befestigt, die deren Zweck erklären. Neben Informationen über das Olympia-Konzept für Hamburg, ist auch ein großer QR-Code abgedruckt, der direkt zur Internetseite der Bewerbung führt.
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Hamburg möchte sich für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 bewerben. „Olympia wäre kein kurzes Sommermärchen, sondern ein langfristiges Versprechen: nachhaltige Stadtentwicklung, moderne Infrastruktur, ein Hamburg, das zusammenrückt“, heißt es zu der Lichtinstallation auf der Webseite des Passagenviertels. Die Geschäftsleute vor Ort unterstützen damit die Bewerbung um die Spiele. (abu)
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