Andreas Dressel (l, SPD), Finanzsenator, und Shlomo Bistritzky, Landesrabbiner der Freien und Hansestadt Hamburg, entzünden zusammen den Chanukka Leuchter auf der Reesendammbrücke am Jungfernstieg an.

Finanzsenator Andreas Dressel (l., SPD) und Landesrabbiner Shlomo Bistritzky entzünden zusammen den Chanukka-Leuchter auf der Reesendammbrücke Foto: Georg Wendt/dpa

Chanukka-Leuchter in der Hamburger Innenstadt – das bedeutet Gläubigen das Fest

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Hamburgs Landesrabbiner Shlomo Bistritzky hat zum jüdischen Lichterfest Chanukka am rund drei Meter hohen Chanukka-Leuchter in der Innenstadt am Sonntag das letzte Licht entzündet. Mit dem Lichterfest wird an die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem im Jahr 164 vor Christus erinnert.

Begleitet wurde Bistritzky bei dem gemeinsamen Fest „Chanukka an der Alster“ von zahlreichen Hamburgerinnen und Hamburgern, darunter auch Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) und Bischöfin Kirsten Fehrs.

Eingeladen zum feierlichen Entzünden der Chanukkia auf der Reesendammbrücke am Jungfernstieg mit traditionellem Gebäck und Musik hatten Chabad Hamburg und die Jüdische Gemeinde Hamburg.

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Während Chanukka seit dem 14. Dezember wurde jeden Abend eine weitere Kerze am Leuchter angezündet, sodass das Licht von Tag zu Tag zunimmt. Begleitet wird das Fest von traditionellen Speisen, die in Öl gebraten sind, so etwa Latkes, also Kartoffelpuffer, und Sufganiot, mit Marmelade gefüllte Krapfen. (dpa/mp)

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