Hausmannskost und selbst gebrautes Bier: Leckeres Comeback in der City
Mehr als 30 Jahre lang gab es das Brauhaus „Joh. Albrecht“ in Hamburgs Innenstadt. Doch zuletzt war es wegen einer aufwendigen Sanierung vier Jahre lang geschlossen. Bald feiert das Restaurant große Wiedereröffnung. Was die Gäste erwartet, lesen Sie hier.
Die ersten Sitzbänke und Stühle sind schon eingezogen. Bald soll das „Joh. Albrecht Brauhaus“ in Hamburgs Altstadt (Adolphsbrücke 7) wieder eröffnen. „Nach 35 Jahren Brauhaustradition schlagen wir ein neues Kapitel auf. Das Brauhaus ,Joh. Albrecht’ kehrt zurück in das Herz von Hamburg“, verkünden die Inhaber auf Social Media.
Nach langer Pause: Brauhaus „Joh. Albrecht“ öffnet wieder
1991 hatte das Brauhaus – direkt am Alsterfleet zwischen dem Neuen und Alten Wall gelegen – eröffnet, musste nach mehr als 30 Jahren aber vorübergehend schließen – wegen umfangreicher Sanierungsarbeiten am Gebäude und im Quartier. Vier Jahre lang blieben die Türen des Restaurants zu. Jetzt läuft der Innenausbau auf Hochtouren.

„Nach all dem Entkernen und Planen ist es ein großartiges Gefühl zu sehen, wie die nackten Wände langsam wieder Seele bekommen“, heißt es. Ein „Mix aus Komfort und Brauhaus-Charme“ soll hier entstehen, mit Wintergarten.
Auch in Soltau, Bielefeld, Düsseldorf und Konstanz gibt es Standorte des Brauhauses. Hier stehen deftige Speisen wie panierte Schweineschnitzel mit Pommes und Gurkensalat (16,90 Euro), Rindergulasch (26,90 Euro), Käsespätzle (14,90 Euro) oder Kartoffelrösti (16,90 Euro) auf der Karte. Und natürlich die selbstgebrauten Hausbiere: das „Messing“ (hopfig-herb-hell) und „Kupfer“ (malzig-mild-dunkel). Außerdem gibt es Saison-Biere.
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Auch wenn der genaue Eröffnungstermin noch nicht bekannt gegeben wurde – das Team in Hamburg freue sich darauf, bald wieder mit den Gästen anzustoßen: „Langsam lässt sich erahnen, wie es sich anfühlt, wenn hier bald wieder das Leben tobt und die Gläser klingen.“
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