Villa Albert Ballin

Wäre ein möglicher Standort: die ehemalige Villa von Albert Ballin an der Feldbrunnenstraße Foto: Olaf Wunder

paidKein jüdisches Museum in Hamburg? Das soll sich jetzt ändern

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Berlin hat eins, Frankfurt und München ebenso. Selbst Rendsburg und Augsburg haben ein jüdisches Museum. Nur ausgerechnet die zweitgrößte Stadt Deutschlands mit einer mehr als 400 Jahre langen jüdischen Geschichte hat keinen Ort, der das Leben dieser von besonders großer Vielfalt geprägten Bevölkerungsgruppe abbildet. Jetzt kommt Bewegung in die Sache – es gibt sogar schon konkrete Vorschläge für ein passendes Gebäude.

„Es wird Zeit, dass die Stadt sich endlich ihrer Verantwortung stellt und den bedeutenden Beitrag des Judentums zur Entwicklung Hamburgs würdigt“, erklärte Sonja Lahnstein-Kandel, selbst Mitglied der jüdischen Gemeinde Hamburgs und Initiatorin des Förderkreises Jüdisches Museum Hamburg, am Montag bei der Eröffnung des Projektraums „Wegmarken Jüdischer Geschichte“ im Altonaer Museum.

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