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Alte Radarfalle in Hamburg weg: So sieht der neue Blitzer an der Stresemanstraße aus

Sie erwischten jährlich etwa 70.000 Fahrer, zählten zu den ertragreichsten Blitzern der Stadt – und sind nun Geschichte: An der Stresemannstraße 147 und 70 werden derzeit zwei alte Geräte durch nagelneue Radarfallen ersetzt. Die MOPO zeigt erste Bilder.

Hintergrund: Am 27. August 1991 erfasste ein Laster auf der Stresemannstraße/Ecke Bernstorffstraße die damals neunjährige Nicola S. Das Kind hatte Grün – und wurde bei dem Crash tödlich verletzt.

Nach tagelangen Anwohnerprotesten und Straßenblockaden wurde die Stresemannstraße zwischen Holstenstraße und Lerchenstraße zur Tempo-30-Zone. Erst 2003 wurden die beiden Blitzer aufgestellt. Nun, nach 16 Jahren, sind die alten Geräte reif für den Schrott. 

Die erste Radarfalle an der Stresemannstraße 70 wurde bereits durch eine moderne, laserbasierte Anlage ersetzt. Im Video sehen Sie die ersten Bilder des neuen Geräts.