Alltag wie in einer WG: Hamburgs kleinste Obdachlosen-Unterkunft hat nur 12 Betten
Putzpläne, Hundekörbchen vor den Betten, gemeinsame Fernsehabende und Ausflüge: Das Leben in Hamburgs kleinster Obdachlosen-Unterkunft ähnelt ein wenig einer großen WG. Weil die Zahl der Menschen ohne Wohnung auch in Harburg weiter steigt, musste Einrichtungsleiterin Julia Malert zuletzt immer häufiger Menschen abweisen, die dringend einen Schlafplatz brauchten. Doch jetzt steht nach Jahren endlich eine große Veränderung für das „Harburg-Huus“ an. Sie macht auch den Weg frei für den Bau von 270 dringend benötigten neuen Mietwohnungen.
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