Vier Euro pro Stunde: Ausgebeutet auf Hamburgs Milliarden-Baustelle
Die Westfield-Baustelle im Jahr 2023: Yevhen A. aus dem ukrainischen Charkiw arbeitet als Hilfsarbeiter auf einer der größten Baustellen Hamburgs. Er verlegt Rohre im Rohbau des Kinos. Harte Arbeit mitten in einem Milliardenprojekt in der HafenCity. Eigentlich müsste der 44-Jährige dafür – bei einer 40-Stunden-Woche und dem damals geltenden Mindestlohn von 12 Euro – mit knapp 2100 Euro brutto im Monat entlohnt werden. Tatsächlich werden ihm aber nur rund 600 Euro ausgezahlt.
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