13.000 Euro pro Tier: Im Hamburger Tierheim stapeln sich die „Kampfhunde“
Ein American Bully XL hat im Kreis Vechta seinen Halter beim Gassigehen mit Bissen in den Kopf getötet. Die Attacke löste bundesweit erneut Diskussionen um gefährliche Hunde aus. Auch im Tierheim Süderstraße leben 28 „Listenhunde“, viele ohne Chance auf Vermittlung, da sie in Hamburg nicht gehalten werden dürfen. Jeder einzelne von ihnen kostet die Stadt jährlich etwa 13.000 Euro. Die MOPO sprach mit Janet Bernhardt, Vorsitzenden des Hamburger Tierschutzvereins (HTV), über Kosten, Resozialisierung und Einschläfern von gefährlichen Hunden.
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