Hafen Hamburg

Der Hamburger Hafen ist ein großer Drogenumschlagplatz. (Symbolfoto) Foto: imago/Panthermedia

paid100.000 Euro für einen Gefallen: So lockt die Drogenmafia Hamburger ins Verderben

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Sie sind ganz normale Hafenmitarbeiter: Logistiker, Lkw-Fahrer, IT-Experten. Doch ohne ihre Hilfe würden viele der größten Kokainlieferungen niemals das Gelände des Hamburger Hafens verlassen können. Der Chef des Hafensicherheitszentrums erklärt, wie schnell Hafenarbeiter in die Fänge der Drogen-Mafia geraten können – und in welche Gefahr sie sich damit bringen. An einen Fall erinnert sich der Experte besonders gut.

Tagsüber arbeitet er im Hafen, danach geht’s auf den Fußballplatz zum Training. Eines Tages wird der 21-Jährige von der Seitenlinie angesprochen. Er kennt den Mann nicht, aber sein Angebot ist verlockend: 100.000 Euro. Dafür soll er nur ein Päckchen aus der Wartungsklappe eines Containers holen. Kein Druck, keine Drohung – nur ein kleiner Gefallen für mehr als ein Jahresgehalt. Was soll schon passieren?

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