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Transporter umgekippt: Buxtehude: Polizei muss Schweine einfangen

Einsatzkräfte versuchen mit Leitern, Absperrungen und Autos die Schweine einzuzäunen.
Einsatzkräfte versuchen mit Leitern, Absperrungen und Autos die Schweine einzuzäunen.

Am Mittwochvormittag kippte gegen 9 Uhr ein mit Schweinen beladener Tiertransporter um. Mehrere Schweine büxten aus, konnten jedoch wieder eingefangen werden.

Der 27-jähriger LKW-Fahrer aus Quickborn hatte insgesamt 183 Schweine geladen und war auf den Weg nach Zeven. In Buxtehude fuhr er von der Bundesstraße 73 ab. In der Kurve kippte der Tiertransporter aus ungeklärten Gründen um. Etwa ein Dutzend der Schweine nutzten die Gelegenheit und versuchten sich aus dem Staub zu machen.

Auf die Plätze, fertig, Schweine los in Buxtehude!
Auf die Plätze, fertig, Schweine los in Buxtehude!

Aufmerksame Fahrer hielten an und halfen den ersten anrückenden Polizeibeamten, die Schweine wieder einzufangen. Die Feuerwehr Buxtehude errichteten aus Leitern ein provisorisches Gatter um den LKW, damit nicht noch mehr Schweine sich vom Acker machten. Auch der Bauhof der Stadt Buxtehude half beim Einzäunen und stellte Absperrungen.

Ein Tierarzt half dabei, die restlichen 91 Tiere aus dem Anhänger zu befreien. Fünf der Schweine sind noch am Unfallort verendet. Mitarbeiterinnen des Veterinäramtes kümmerten um den Weitertransport nach Zeven. Es kam trotz Vollsperrung des Zubringers von der Landesstraße 127 zur B 73 nicht zu größeren Behinderungen.

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