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Leichen, Blut und Autowracks: Verkehrserziehung brutal: Schock-Video für Fahranfänger

Fahrer Peter (23) war auf dem Heimweg aus der Disco, er hatte sich betrunken ans Steuer gesetzt.
Fahrer Peter (23) war auf dem Heimweg aus der Disco, er hatte sich betrunken ans Steuer gesetzt.
 Foto: Screenshot Crash-Kursus/hfr

Peter liegt auf dem Grünstreifen einer Landstraße. Das Blechknäuel hinter seiner Leiche ist kaum noch als Auto zu erkennen. Nachdem der 23-Jährige beim Aufprall gegen einen Baum aus dem Wagen geschleudert wurde, ist sein Auto in Flammen aufgegangen. Peter war zuvor in der Disco. Er hatte sich ans Steuer gesetzt, obwohl er betrunken war...

Das ist eine Szene aus dem Lehrvideo für Fahranfänger. In insgesamt rund sieben Minuten wird mit Originalfotos die Geschichte von acht echten Unfällen erzählt. Unfälle von nicht angeschnallten Autofahrern, von Fahranfängern, die zu schnell oder betrunken unterwegs waren. Von Bikern und einem Fahrradfahrer. Eines haben die Unfälle gemein: Keiner hat ihn überlebt, niemand der jungen Erwachsenen wurde älter als 27 Jahre.

Seit 2010 wird das Video in Nordrhein-Westfalen an Schulen gezeigt. Die Schicksale der acht Toten (zwischen 14 und 27 Jahre alt) soll alarmieren, sensibilisieren und anderen Fahranfängern das Leben retten. Dazu sprechen Polizisten, Feuerwehrmänner, Seelsorger und Angehörige wie Unfälle Leben vernichten und wie sich die Trauer anfühlt. Die Bilder und die Geschichten sollen den Fahrfängern klar machen, wie wichtig Aufmerksamkeit beim Fahren ist. Als zweites Bundesland setzt seit Januar 2013 nun auch das Innenministerium von Mecklenburg-Vorpommern auf das Schock-Video.

MOPO.DE hat einige Szenen aus dem Schock-Video - das aus Rücksicht gegenüber unseren jüngeren MOPO-Lesern hier nicht gezeigt wird - in einer Fotogalerie zusammengefasst.

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