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St. Paulis Nummer 1: Tschauner zurück im Tor: „Besser geht’s doch gar nicht“

Ganz sicher pariert Philipp Tschauner einen Schuss von Unions Mattuschka.
Ganz sicher pariert Philipp Tschauner einen Schuss von Unions Mattuschka.
Foto: INSIDE-PICTURE

„Euphorie! Freude! Glück!“ Das waren die ersten Begriffe, die Philipp Tschauner zum spektakulären Ende bei seinem Comeback-Spiel gegen die Eisernen von Union Berlin einfielen. „Besser geht’s doch gar nicht, ich kann das überhaupt nicht in Worte fassen.“


Fin Bartels’ Siegtor hatte allen möglichen Ärger über ein seltsames Gegentor zunichtegemacht. „Eine komische Bogenlampe“ sei Karls Kopfball gewesen, „vielleicht hätte ich mich ganz lang machen müssen. Aber ich weiß auch nicht, ob ich dann rangekommen wäre.“ Müßig, darüber nachzudenken.


Viel wichtiger an diesem Abend war die Erkenntnis, dass er überhaupt zurück ist. Die Überlegung, erklärte er, war so neu nicht, „seit Ende letzter Woche gab es im Trainerteam die Gedankenspiele.“ Am Sonntag sei dann die endgültige Entscheidung gefallen.

Und wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass er nach der Schulter-Operation kurz vor Weihnachten wieder voll belastbar ist, dann half Unions Torsten Mattuschka. Dessen 16-Meter-Schuss fischte Tschauner ganz sicher in hohem Flug, landete auf der rechten Schulter – und verspürte keinerlei Schmerzen. „Das beste Zeichen, das alles okay ist“, strahlte er.

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