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St. Paulis Noch-Trainer: Stani: "Bin mir mit Hoffenheim weitestgehend einig"

Holger Stanislawski vor dem 2:2 seines Noch-Klubs Fc St. Pauli in Wolfsburg.
Holger Stanislawski vor dem 2:2 seines Noch-Klubs Fc St. Pauli in Wolfsburg.
 Foto: Bongarts/Getty Images

Nach dem 2:2 gegen Wolfsburg hat Holger Stanislawski erstmals über seine persönliche Zukunft ab der nächsten Saison gesprochen. "Ich bin mir mit Hoffenheim weitestgehend einig. Es geht nur noch um Details", sagte der Noch-Trainer des FC St. Pauli am Sonntag. „Ich bin gedanklich aber noch voll hier. Die Jungs machen sich auch keinen Kopf über diese Sache. Sie spielen jetzt nicht für ihren Trainer.“

1899-Manager Ernst Tanner bestätigte: „Wir sind in den entscheidenden Gesprächen. Wenn man die Historie von Holger Stanislawski als Trainer betrachtet, sieht man genau, dass er zu uns passen wird. Er hat mit sehr bescheidenen Mitteln bei St. Pauli sehr viel erreicht."

Stani wird seine beiden Co-Trainer André Trulsen und "KP" Nemet mit nach Hoffenheim nehmen. "Die Bereitschaft dazu gibt es, na klar. Ich habe zu den beiden ein besonderes Verhältnis, es ist von einem hundertprozentigen Vertrauen geprägt. Dass beide mitkommen wollen, steht auch außer Frage“, sagte der 41-Jährige. Vom Kiez-Klub hatte es bereits die Freigabe dafür gegeben.

Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp freut sich schon auf den neuen Chefcoach. „Er hat auf St. Pauli aus wenig Mitteln viel gemacht. Ich sage nicht, dass wir wenig Mittel haben, aber ich denke, dass er aus dem, was wir haben, das Optimale herausholt. Er kann Begeisterung entfachen und Motivation rüberbringen“, sagte Hopp.

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