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Oldie Soliman siegt: Sturm nach Niederlage sauer auf Punktrichter

Felix Sturm war nach dem Urteil fassungslos.
Felix Sturm war nach dem Urteil fassungslos.
 Foto: Getty (Archivbild)

Welch ein Desaster für Felix Sturm! Anstatt die neue Chance zu erhalten, zum vierten Mal in seiner Karriere Weltmeister zu werden, verließ der Kölner Box-Profi als Verlierer den Ring im Düsseldorfer ISS Dome. Einen Tag nach seinem 34. Geburtstag verlor Sturm einstimmig nach Punkten gegen den australischen Box-Oldie Sam Soliman (39).

Irrtümlich hatte Ringsprecher Michael Buffer zunächst sogar Sturm als Sieger ausgerufen, sich dann aber umgehend korrigiert.

Soliman erwarb damit das Recht, Mittelgewichts-Weltmeister Daniel Geale (31/Australien) um den Gürtel des IBF-Verbandes herauszufordern.

Sturm, der im Fußballtrikot seines Freundes Edin Dzeko (26) in den Ring marschiert war, schlug Soliman schon in der 2. Runde zu Boden. Der Gegner wackelte, doch Sturm setzte in dieser Phase nicht entschlossen genug da, um den Kampf zu beenden.

Stattdessen gab er Soliman die Möglichkeit, sich zu erholen und in den Fight zurückzukommen.

Sturm beklagte sich nach seiner Niederlage über die Punktrichter: „Man muss wohl nur schlagen, um zu gewinnen. Ich hatte dagegen die klareren Treffer. Soliman arbeitete mit Kopfstößen und Tiefschlägen, da war alles dabei. Ich kann nicht in die Köpfe der Punktrichter sehen.“

Susi Kentikian (25) aus dem Kölner Boxstall von Felix Sturm besiegte die Belgierin Sanae Jah in 10 Runden nach Punkten und gilt nun als Pflichtherausforderin der amtierenden Weltmeisterin Carina Moreno (31/USA).

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