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Vierkampf um drei Plätze: Hauen und Stechen um die Königsklasse

Im Spiel gegen die Löwen gab es ordentlich auf die Knochen. Im Fernduell will Duvnjak (M.) gegen Lemgo punkten.

Im Spiel gegen die Löwen gab es ordentlich auf die Knochen. Im Fernduell will Duvnjak (M.) gegen Lemgo punkten.

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WITTERS

Witzig oder unverschämt? So etwas wie der kommende HSV-Gegner hat sich jedenfalls noch kein Gast erlaubt. Mit einem provokativen XXL-Plakat nahe der O2 World stimmt der TBV Lemgo den Deutschen Meister auf das Duell am Dienstag ein.


„Ein(e) Schwalb(e) macht noch keinen Sommer“, prangt seit einiger Zeit an der Schnackenburgallee. Der Haken: Die Botschaft ist von der Aktualität überholt worden. Gut für den HSV – schlecht für den TBV.


Martin Schwalbs Mannschaft befindet sich wieder im Aufwind, der Stotterstart nach seiner Rückkehr auf die Trainerbank, der den TBV zur Stichelei veranlasst hat, ist längst abgehakt.


Der HSV ist wieder in der Spur – rechtzeitig zum Endspurt in der Liga. Hinter dem designierten Meister Kiel streiten sich vier Teams um die Plätze zwei und drei, die die direkte Quali zur Champions League bedeuten. Der Viertplatzierte muss in einem Qualifikationsturnier den Startplatz lösen. Es wird ein Hauen und Stechen mit viel Kampf und Rechnerei.


Ausrutscher sind verboten. „Wir haben uns in den letzten Spielen wieder stärker präsentiert und werden noch mal alle Kräfte mobilisieren“, verspricht Schwalb vor dem dritten Spiel innerhalb von acht Tagen.
Der Sommer ist noch fern, gegen Lemgo genügt es Schwalb(e), einen Sieg zu machen.