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Rehhagel-Nachfolger: Steigt Rangnicks Trainer-Comeback in Berlin?

Ralf Rangnick

Ralf Rangnick

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Getty

Berlin -

Bei der Hertha versucht man im schier aussichtslosen Abstiegskampf mit Durchhalteparolen Hoffnung zu verbreiten.

„Es sind noch sechs Punkte zu vergeben, alles ist möglich“, meinte Otto Rehhagel vor den Spielen auf Schalke und gegen Hoffenheim.

Spätestens am 5. Mai wird die „Ottokratie“ in der Hauptstadt beendet sein, der 73-Jährige verlässt die Hertha. Ein Nachfolger hängt davon ab, in welcher Liga die Berliner in der neuen Saison spielen werden.

Mit Ralf Rangnick, der bereits vor Rehhagel Wunschkandidat war, hat der Klub Gespräche geführt. „Es gibt Kontakt zu Hertha“, bestätigte der 53-Jährige dem kicker, „aber solange nicht geklärt ist, wie es sportlich und strukturell weitergeht, machen Gespräche noch keinen Sinn.“

Der nach überstandenem Erschöpfungssyndrom genesene Trainer zeigt selbst im Falle des Abstiegs Interesse, wenn die wirtschaftliche Perspektive stimmt. Manager Michael Preetz will sich nicht äußern. „Wir haben andere Probleme.“



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