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Pokal-Viertelfinale: HSV Handball: Über Hannover ins Final Four

Matthias Flohr (l.) hebt ab, Hannovers Torge Johannsen versucht den Hamburger vergeblich aufzuhalten.

Matthias Flohr (l.) hebt ab, Hannovers Torge Johannsen versucht den Hamburger vergeblich aufzuhalten.

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WITTERS

Die Recken kommen! Am Montag geht es endlich wieder los. Mit dem Pokalkracher gegen Hannover-Burgdorf (19.30 Uhr, Sporthalle Hamburg), eine der Überraschungen der ersten Saisonhälfte, startet der HSV Handball ins Jahr.


THW Kiel, Flensburg-Handewitt und der HSV: Der Norden regiert den deutschen Handball. Seit zehn Jahren gibt es keinen Meister aus anderen Teilen des Landes. Und jetzt macht sich ein weiterer Nord-Klub auf, die Vorherrschaft weiter auszubauen – Hannover-Burgdorf, Tabellenfünfter in der Bundesliga, einen Platz vor dem HSV. „Die spielen eine überragende Saison“, muss auch Martin Schwalb anerkennen. Der Grund: „Sie haben sich vor der Saison sehr gezielt verstärkt“, sagt der Hamburger Trainer.


Einer dieser Verstärkungen ist Mait Patrail. Der Este hat sich auf Anhieb bei den Recken durchgesetzt, gehört mit seinen 91 Saisontoren zu den besten 15 Werfern der Liga. Doch nicht nur im linken Rückraum sind die Hannoveraner gut besetzt. Mit dem Dänen Morten Olsen haben sie auch den treffsichersten Spielmacher der Liga in ihren Reihen (126 Tore). Sieben Mal pro Spiel netzt er im Schnitt ein.

„Das sind zwei ganz gefährliche Leute“, weiß auch Schwalb. Beide dürfen nicht in ihren Rhythmus kommen. Hannovers Geschäftsführer Benjamin Chatton kündigt nämlich an: „Unsere Mannschaft wird alles in die Waagschale werfen und versuchen eine Überraschung zu schaffen.“ Es wäre nicht die erste ...





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