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NHL-Lockout beendet: Jamie Benn kehrt nicht zu den Freezers zurück

Jamie Benn im Freezers-Trikot - ein Bild, das der Vergangenheit angehört. Die NHL startet doch, Benn bleibt in Dallas.

Jamie Benn im Freezers-Trikot - ein Bild, das der Vergangenheit angehört. Die NHL startet doch, Benn bleibt in Dallas.

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Witters

Nach einem monatelangen Arbeitskampf ist die NHL-Saison gerettet. Die Eishockey-Stars kehren von ihren Gastspielen in Deutschland zurück. Freezers-Star Jamie Benn, der schon in der Heimat weilte, wird somit nicht mehr für die „Eisschränke“ auflaufen. Sonntag einigten sich die Klubbesitzer der nordamerikanischen Profiliga und die Spielergewerkschaft auf die Grundlagen eines neuen Tarifvertrags.


„Wir haben uns auf die Rahmenbedingungen verständigt“, sagte NHL-Chef Gary Bettman nach 16 Stunden intensiver Verhandlungen in New York. Dem Streit, bei dem es in erster Linie um die Verteilung der Gesamt-Jahreseinnahmen von rund 3,3 Milliarden Dollar (2,5 Milliarden Euro) sowie Vorgaben für künftige Spielerverträge ging, waren bereits alle NHL-Spiele bis 14. Januar zum Opfer gefallen. Wann die restliche Saison beginnen soll und wie viele Matches ausgespielt werden, war zunächst unklar.


Wegen des Lockouts waren viele Stars in europäischen Ligen aufgelaufen, unter anderem die deutschen Nationalspieler Dennis Seidenberg, Marcel Goc (beide Mannheim) und Christian Ehrhoff (Krefeld). Bei den Freezers gibt es kein Wiedersehen mit ihrem Star Jamie Benn von den Dallas Stars. „Es ist zwar sehr schade, dass er nicht zurückkommt, aber immerhin hatten die Fans die Chance, so einen Spieler in Hamburg zu sehen“, sagte Sportchef Stéphane Richer der MOPO: „Unsere jungen Spieler haben viel Selbstvertrauen durch ihn gewonnen.“ Es hat sich also gelohnt.





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