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Knapper Sieg: 4:3! Freezers gewinnen gegen die Krefeld Pinguine

Jubel nach zweiten Freezers-Tor durch Thomas Oppenheimer.

Jubel nach zweiten Freezers-Tor durch Thomas Oppenheimer.

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WITTERS

Die Sehnsucht war sooo groß: Nach drei Pleiten in Serie feierten die Freezers gegen Playoff-Rivale Krefeld einen 4:3 (1:2, 1:0, 1:1, 0:0,1:0)-Sieg nach Penaltyschießen. Mit viel Kampf und Krampf trotzen sie der Seuche!

Das war ein ganz zähes Ding. Bei den ersatzgeschwächten „Eisschränken“ wollte lange fast nichts gelingen. Pünktlich mit der ersten Pausensirene gab es den 1:2-Rückstand, ein Ice-Girl legte sich vor den 7450 Zuschauern gleich dreimal auf die Nase und vorne fehlte mal wieder die Kaltschnäuzigkeit. Doch irgendwie rackerten sich die Hamburger zum Sieg, bewiesen Moral und fighteten sich nach drei Rückständen jeweils zurück.

Dafür mussten sich die Freezers aufopfern. Bestes Beispiel: Garrett Festerling wurde mit fünf Stichen im Gesicht genäht, weil er den Schläger von Pinguin-Verteidiger Dusan Milo ans Kinn genagelt bekommen hatte. In der Lotterie Penaltyschießen konnte Goalie Dimitrij gleich zweimal entschärfen, Rob Collins versenkte zum Sieg. Weil die Erleichterung darüber so groß war, gab’s trotz Krampf sogar die Ehrenrunde und das Uffta mit Kotschnew.

„Es ist normal, dass man mal in ein Loch fällt. Jetzt haben wir gezeigt, dass wir kämpfen können“, jubelte der Nationaltorhüter. Sein Coach Benoit Laporte stimmte zu: „Wir haben viele Verletzte, das muss das Team verstehen: wir müssen kämpfen. Heute bin ich glücklich mit der Leistung.“

STATISTIK, Tore: 0:1 Vasiljevs (8:04), 1:1 Festerling (17:46), 1:2 Blank (19:59), 2:2 Oppenheimer (25:42), 2:3 Voakes (47:22), 3:3 Westcott (51:02), 4:3 Collins (Penalty); Strafen: 12/15+20 Milo; gut in Form: Wolf, Festerling, Kotschnew





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